Ruanda: 25 Jahre nach dem Völkermord

Am 7. April ist Gedenktag

Im ostafrikanischen Ruanda gipfelte am 7. April 1994 der schon lange schwelende Konflikt zwischen den Volksgruppen der Hutus und Tutsis – ausgelöst durch den Abschuss des Präsidentenflugzeugs am Tag davor. Das führte zu einem der brutalsten Völkermorde überhaupt und stürzte das Land ins absolute Chaos. 25 Jahre sind seit damals vergangen und die ehemals verfeindeten Lager leben nun offenbar friedlich zusammen. Aber ist das wirklich so?

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